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Events

Volleyball wird weltweit gespielt. Von Groß bis klein. Von herausragender Bedeutung sind natürlich die Wettkämpfe, bei denen sich die Weltbesten treffen und in ihrer Sportart messen. Volleyball-Online richtet zu den Events Sonderseiten ein, die an dieser Stelle übersichtlich erreichbar sein werden.
Zu den wichtigsten Events zählen hierbei - sowohl bei Halle als auch Beach -

Halle:

  • Olympische Spiele (alle 4 Jahre): 2008 in Peking (China), 2012 in London (England)
  • Weltmeisterschaft (alle 4 Jahre): 2006 in Japan, 2010 in Italien
  • Europameisterschaft (alle 2 Jahre): 2007 in Russland (Männer) bzw. 2007 in Belgien / Luxemburg (Frauen)

 

Beach:

  • Olympische Spiele (alle 4 Jahre): 2008 in Peking (China), 2012 in London (England)
  • Weltmeisterschaft (alle 2 Jahre): 2007 in Gstaad (Schweiz)
  • Europameisterschaft (jedes Jahr): 2006 in Den Haag (Niederlande)

 

 

28.8.-1.9.2002 Europameisterschaft Beach (F/M) Link
30.8.-15.9.2002 Weltmeisterschaft Halle (F) Link
9.-13.6.2004 Europameisterschaft Beach (F/M) Link
13.-29.8.2004 Olympische Spiele Halle (F) / Beach (F/M) Link
22.-26.6.2005 Weltmeisterschaft Beach (F/M) Link

Nachrichten

Am Ende ‚nur’ EM-Vierte

(Nachricht vom 04.10.2009, 21:16 Uhr )

Die deutschen Frauen sind für eine insgesamt tolle Turnierleistung am Ende nicht belohnt worden. Im ‚kleinen Finale’ verlor die DVV-Auswahl gegen Gastgeber Polen mit 0:3 (16-25, 19-25, 23-25). Damit wurden die deutschen Frauen ‚nur’ EM-Vierte. Trotz der undankbaren Platzierung zeigte die DVV-Auswahl bei der EM aber insgesamt sehr gute Leistungen, die Hoffung auf eine erfolgreiche Zukunft machen können.


Startformation Deutschland: Kathleen Weiss, Maren Brinker, Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Margareta Kozuch, Heike Beier und Libero Kerstin Tzscherlich

Startformation Polen: Anna Baranska, Agnieszka Bednarek-Kasza, Milena Maria Sadurek-Mikolajczyk, Katarzyna Gajgal, Aleksandra Jagielo, Joanna Kaczor und Libero Mariola Zenik


Wie vermutet muss das deutsche Team in diesem so bedeutenden Spiel nicht nur gegen das polnische Team antreten, sondern auch gegen die knapp 14.000 polnischen Fans, die eine gigantische Atmosphäre in der ausverkauften ‚Atlas Arena’ erzeugen. Getragen von dieser Unterstützung starten die Polinnen stark in dieses ‚kleine Finale’. Mit 5-1 liegen die Gastgeber vorne als Bundestrainer Giovanni Guidetti mit einer Auszeit versucht wieder Ordnung und Ruhe in sein Team zu bringen. Dies gelingt dem deutschen Coach auch. Bis zur ersten Technischen Auszeit (TA) hat die DVV-Auswahl den Rückstand auf 3 Punkte verringert und beim Stande von 11-11 haben die deutschen Frauen dann den Ausgleich hergestellt. Zur deutschen Führung reicht es aber nicht, weil im DVV-Spiel immer wieder leichte Fehler zu finden sind. So führt der Gastgeber zur zweiten TA wieder mit 4 Punkten. Als nach der Pause Bednarek-Kasza zum Aufschlag für Polen kommt, ist der erste Satz entschieden. Mit 2 Assen und weiteren starken Aufschlägen aus denen die Polinnen Punkte erzielen können, zieht der Gastgeber auf 22-15 davon. Die Polinnen haben jetzt einen Lauf, den das DVV-Team nicht mehr stoppen kann. Baranska holt für ihr Team zuerst 8 Satzbälle und verwandelt den Ersten gleich selbst. Vor allem wegen einer schwachen Angriffsquote – gerade mal 28% erfolgreich – und keiner effektiven Blockarbeit hat das DVV-Team diesen ersten Satz klar mit 16-25 verloren.

Der zweite Durchgang entwickelt sich am Anfang so wie der erste Satz. Polen ist viel druckvoller im Aufschlag und Angriff, dazu auch besser im Block postiert. Zudem leisten sich die deutschen Frauen in der Annahme und im Angriffsspiel leichte Fehler. So kann der Gastgeber von 8-5 zur ersten TA den Vorsprung auf 16-11 zur zweiten TA auszubauen. Guidetti wechselt nun Möllers für Weiß im Zuspiel und Thomsen für Brinker in der Annahme. Das deutsche Team kann den Rückstand kurzzeitig verringern, aber als die Polinnen mit ihrem starken Aufschlag die deutsche Annahme wieder ins wackeln bringen und sich bei zwei Aktionen die Netzkante für das polnische Team entscheidet, haben sich die Gastgeber auch den zweiten Durchgang – mit 25-19 - gesichert.

Wie sich die Satzanfänge gleichen: Die Polinnen holen sich jeden deutschen Angriff in der Feldabwehr und können ihrerseits anschließend den Angriff durchbringen. Im deutschen Spiel ‚kränkelt’ es eigentlich in allen Bereichen. Die Annahme ist nur selten stabil, die Zuspiele oft zu ungenau und Angriff sowie Block zu uneffektiv. Erst gegen Mitte des Satzes schaffen es die deutschen Frauen in diesen Bereichen näher an ihre ‚Normalform’ heranzukommen und sofort gelingt der Ausgleich zum 14-14. Doch mit einer kleinen Aufschlagserie von Baranska kann sich der Gastgeber kurz nach der zweiten TA wieder mit 2 Punkten absetzen. Das deutsche Team bleibt jetzt aber dran, kann auch sein Sideout durchbringen und auf einen Punkt verkürzen. Dann kommt wieder Bednarek-Kasza zum Aufschlag und serviert gleich ein Ass. Die Polinnen ziehen mit 23-20 davon und das Match scheint entschieden. Doch durch das DVV-Team geht noch mal ein Ruck und die deutschen Frauen können zum 23-23 ausgleichen. Doch Wie schon im ersten Satz übernimmt in der Schlussphase Polens Kapitän Baranska die Verantwortung – mit Erfolg. Erst schlägt sie für ihr Team den Matchball heraus, dann macht sie das Match selbst zu. Mit einem harten Diagonalangriff durch den – wieder mal – ‚löchrigen’ deutschen Block holt die Außenangreiferin für Polen die überschwänglich gefeierte Bronze-Medaille.

Fazit
Man hatte sich im deutschen Team für diese Spiel so viel vorgenommen und der begründete Optimismus auf die Bronze-Medaille war bei den DVV-Frauen stark. Schließlich hatte man bei dieser EM so einige schwierige Spiele schon für sich entschieden und insgesamt eine tolle Turnierleistung gezeigt. Umso enttäuschter waren alle Beteiligten der DVV-Delegation, dass gerade in diesem wichtigen Spiel das deutsche Team seine schlechteste Turnierleistung zeigte. So hatten die DVV-Frauen gegen die gut spielenden Polinnen, die von den 14.000 Zuschauern phantastisch unterstützt wurden, keine Siegeschance. Natürlich darf man somit enttäuscht sein, wenn man in einem EM-Halbfinale steht und am Ende keine Medaille gewinnt. Aber wegen des undankbaren vierten Platzes darf man auch nicht die tolle Leistung außer acht lassen, die das DVV-Team bei dieser EM gezeigt hat. Unter anderem bei den Siegen gegen Serbien und die Türkei zeigten die deutschen Frauen ihre Klasse im spielerischen und mentalen Bereich und bestätigten damit ihre tolle Saisonleistung. Ungeschlagener Turniersieger bei der WM-Qualifikation in den Niederlanden, Bronze-Medaille beim World Grand Prix und nun viertbestes Team in Europa. Es war eine insgesamt tolle Saison der deutschen Frauen – auch ohne die EM-Bronze-Medaille.

„Spielfilm“
1. Satz: 1-5 (Baranska durch den deutschen Block), 5-8 (Baranska mit kurze, hartem Diagonalangriff), 10-11 (Beier legt den Ball hinter den Block), 12-16 (Bednarek-Kasza passt am Netz auf und drückt eine verunglückte deutsche Annahme direkt ins Feld), 14-20 (Bednarek-Kasza mit 2 Assen in Folge), 16-25 (Baranska verwandelt ein schlechte DVV-Annahme direkt zum Satzgewinn),

2. Satz: 2-4 (Jagielo mit 2 Assen in Folge), 5-8 (Brinker mit Aufschlagfehler), 6-11 (Fürst in Aus), 9-13 (Brinker mit dem Diagonalangriff), 16-11 (deutscher Annahmefehler), 19-22 (Fürst verwandelt einen Aufsteiger), 19-25 (das deutsche Team kann den polnischen Aufschlag nicht kontrollieren – auch der zweite Satz geht an den Gastgeber)

3. Satz: 1-5 (der deutsche Block kriegt nicht einen polnischen Angriff zu fassen), 6-7 (Kozuch mit Ass), 6-8 (Baranska schlägt den deutschen Block an), 7-11 (Gajgal mit 2 Assen hintereinander), 13-14 (Block von Kozuch), 15-16 (Kozuch schlägt Service knapp ins Aus), 18-19 (Ass von Ssuschke), 20-22 (Ass von Bednarek-Kasza), 22-23 (Kozuch mit dem Block gegen Baranska), 23-25 (Baranska holt mit einem Diagonalangriff für Polen die Bronze-Medaille)


Stimmen zum Spiel

Bundestrainer Giovanni Guidetti: „Polen hat heute mit viel mehr Qualität gespielt als wir. Das polnischen Team und dieses unglaubliche Publikum haben diese Medaille absolut verdient. Ich möchte mich für diese tolle Veranstaltung bedanken, denn es war für uns ein großes Erlebnis in so einer tollen Atmosphäre Volleyball spielen zu dürfen. Leider haben wir heute nicht unsere Form gefunden. Unsere Annahme war überhaupt nicht stabil, unser Block war kaum da und mit dieser Leistung hatten wir heute keine Chance. Vielleicht hat uns das Turnier bis hierhin zu viel Kraft, im körperlichen und mentalen Bereich, gekostet!? Trotz dieser Niederlage möchte ich mich bei meinem Team bedanken. Die Spielerinnen haben uns in dieser Saison, diese EM eingeschlossen, so viele glückliche Momente geschenkt und wir werden auch in Zukunft noch viel Freude an diesem Team haben.“

Christiane Fürst, Team-Kapitän Deutschland: „Ich möchte den Polinnen gratulieren, denn sie haben heute sehr gut gespielt. Es ist sehr schade, dass unser Team für seine insgesamt sehr gute Turnierleistung nicht mit einer Medaille belohnt wurde. Aber wir haben uns diese Saison sehr gut entwickelt und ich bin mir sicher wir werden die nächsten Jahre noch besser und dann werden wir auch wieder Möglichkeiten erhalten um Medaillen zu spielen.“

Pitr Makowski, Co-Trainer Polen: “Als erstes möchte ich ein Kompliment ans das deutsche Team richten. Auch wenn wir heute gewonnen haben, das deutsche Team wird immer stärker und stärker, man sieht das die Arbeit von Giovanni Guidetti und seinem Team Früchte trägt. Wir freuen uns natürlich sehr über diese Bronze-Medaille, die sich das Team wirklich erarbeitet hat. Mein Dank geht auch an unsere Fans, die uns die gesamte EM unglaublich unterstützt haben. Aber lassen sie mich am Ende das Wichtigste sagen: Diese Medaille gehört unserem Head-Coach Jerzey Matlak. Er hat dieses Team so geformt, dass dieser Erfolg möglich war.“

Anna Baranska, Team-Kapitän Polen: „Ich möchte diesen Sieg unserem Head-Coach Jerzey Matlak und seiner kranken Frau widmen. Er hat dieses Team zusammengestellt und uns auf dieses EM vorbereitet. Ihm gebührt aller Dank. Viele Leute haben nicht an unser Team geglaubt, aber mit Unterstützung unserer großartigen Fans haben wir doch diese Medaille gewonnen. Das spricht für unser Team zusammen mit unseren Fans.“


Statistik
GER: Aufschlag (6 Fehler und 3 Asse), Block (3 Punkte), Angriffsquote (40 %)
POL: Aufschlag (7 Fehler und 11 Asse), Block (6 Punkte), Angriffsquote (45 %)


Das deutsche Team gegen Polen: Lisa Thomsen (Schweriner SC), Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC), Anne Matthes (Forli/ITA), Maren Brinker (USC Münster), Corina Ssuschke (Prostejov/CZE), Margareta Kozuch (Novara/ITA), Heike Beier (Piacenza/ITA), Kathleen Weiß (Perugia/ITA), Christiane Fürst (Bergamo/ITA), Sarah Petrausch, Lena Möllers (Rote Raben Vilsbiburg), Kathy Radzuweit (VT Aurubis Hamburg)
(Autor: DVV)

Verständliche Tränen! DVV-Libero Kerstin Tzscherlich konnte ihre Enttäuschung über die Niederlage gegen Polen nicht verbergen. Mit der Gesamtleistung der deutschen Frauen bei dieser EM und in der gesamten Saison können aber alle DVV-Beteiligten hoch zufri
(04.10.2009 © CEV)


Übersicht

07.09.“Wir wollen das WM-Ergebnis von 2006 bestätigen”
Es sind nur noch knapp drei Wochen bis zum Saison-Höhepunkt, den Weltmeisterschaften in Italien (25. September bis 10. Oktober). Die DVV-Männer befinden sich dementsprechend in der „heißen“ Phase der Vorbereitung, in der noch Länderspiele in Italien (10./12. September) und gegen Brasilien (17. September in Ludwigsburg/19. September in Rüsselsheim/21. September in Heidelberg) auf dem Programm stehen.
05.09.DVV-Teams Erster und Zweiter bei Olympia-Qualifikation
Sieg für die Frauen, Platz zwei bei den Männern. So lautet das Endresultat beim ersten Turnier des neuen europäischen „Continental Beach Volleyball Cup“ im slowenischen Zrece. Damit haben sich sowohl die Frauen als auch die Männer die Teilnahme an der zweiten Runde der neuen europäischen Olympia-Qualifikation qualifiziert.
03.09.Team Deutschland klarer Favorit für Olympia-Qualifikation
Am Freitag startet für die vier deutschen Top-Duos die erste olympische Mission: Dann hebt der Flieger gen Lubljana/Slowenien ab, anschließend geht es per Shuttle in den ca. 100 Kilometer entfernten Spielort Zrece, wo das erste Olympia-Qualifikationsturnier (4./5. September) für London 2012, die so genannte „Sub Zonal Phase“, ausgetragen wird.
29.08.Brink/Reckermann verteidigen Titel
Die Deutschen Meister 2009 sind auch die Titelträger diesen Jahres: Die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann haben mit einer beeindruckenden Leistung das Finale der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand mit 2:0 (21-12, 21-17) gegen Markus Böckermann/Mischa Urbatzka gewonnen. Für den Titel, der zweite als Teams und für beide der jeweils vierte, kassierten Brink/Reckermann 10.000 Euro Preisgeld.
28.08.Köhler/Sude mit Sensation
Sensation am Timmendorfer Strand: Jana Köhler/Julia Sude sind nach einem dramatischen 2:1-Sieg (19-21, 23-21, 15-13) gegen die Europameisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig die neuen Deutschen Meister. Dabei wehrten die EM-Fünften beim Stand von 18-20 im zweiten Satz zwei Matchbälle ab. Für ihren Erfolg kassierten sie 10.000 Euro Preisgeld.
28.08.Moculescu: „Super gemacht, Mädel“
Julia Sude vom VfB Friedrichshafen ist Deutsche Meisterin im Beachvolleyball 2010. Die Hallen-Volleyballer sagen: Herzlichen Glückwunsch! „Das ist ein Riesenerfolg“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Super gemacht, Mädel.“
28.08.Goller/Ludwig gegen Köhler/Sude im Finale
Die Neuauflage des EM-Finals von Berlin wird es nicht bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand geben: Während die Europameister Sara Goller/Laura Ludwig souverän ihr Halbfinale gegen gegen Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün 2:0 (21-16, 21-17) gewannen, scheiterten die Vize-Europameister und Titelverteidigerinnen Katrin Holtwick/Ilka Semmler in ihrem Semifinale mit 1:2 (21-18, 18-21, 12-15) an den EM-Fünften Jana Köhler/Julia Sude.
27.08.Die Top 4 im Viertelfinale
Ähnlich dem Frauen-Turnier verläuft bislang auch die Männer-Konkurrenz bei der Beach-DM in Timmendorfer Strand: Die ersten vier Teams der Setzliste bestreiten am 28. August das Viertelfinale und machen somit unter sich die ersten Halbfinal-Teilnehmer aus.
27.08.Europa- und Vize-Europameister im Halbfinale
Die an eins und zwei gesetzten Europa- und Vize-Europameister haben erwartungsgemäß das Halbfinale bei der Beach-DM in Timmendorfer Strand erreicht: Jeweils ohne Satzverlust siegten Sara Goller/Laura Ludwig und Katrin Holtwick/Ilka Semmler in ihren Viertelfinals, sodass ein Aufeinandertreffen der beiden National-Teams erst im Finale (oder kleinen Finale) möglich ist.
27.08.Favoriten-Duos setzen sich durch
Wie im Frauen-Turnier haben sich auch in der ersten Runde der Männer-Konkurrenz die Top-Favoriten auf den DM-Titel durchgesetzt: Sowohl die Weltmeister und Titelverteidiger Julius Brink/Jonas Reckermann als auch die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng gewannen ihre Auftaktpartien und bestreiten somit am späten Nachmittag noch ihre zweite Partie.
 
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Termine
8.9. - 20.9.:
Juniorinnen (U-19) EM in Serbien

23.9. - 11.10.:
Weltmeisterschaft der Männer in Italien mit Deutschland: Vorrunde in Triest gegen SRB (25.), POL (26.) und CAN (27.)

27.10. - 15.11.:
Weltmeisterschaft der Frauen in Japan mit Deutschland: Vorrunde in Matsumoto gegen KAZ, CUB, USA, CRO und THA


TV-Tipps
18.09.2010: Sport1
09:15 - 09:45
FIVB World Tour
Beachvolleyball: ls die Begeisterungswelle für Beach-Volleyball in den 80ern von den USA ausgehend auch nach Brasilien überschwappte, fand dort 1987 das erste FIVB Beach-Volleyball-Turnier statt. In der Saison 1989/1990 wurde dann die Weltserie geboren. Auf dem Kalender standen damals ganze drei Turniere (Brasilien, Italien und Japan). Erster FIVB-Toursieger wurde das amerikanische Beach-Duo Smith/Stoklos, das für seinen Gesamtsieg der Tour schon satte 140.000 US Dollar abkassieren durfte. Heute zeigt SPORT1 eine Grand Slam Review.




Turnierkalender
11.09.2010: Mönchengladbach
27. Internationales Hallenturnier


11.09.2010: Mönchengladbach
27. Internationales Hallenturnier


11.09.2010: Bretten
40. Internationales Volleyballturnier für Damen und Herren


11.09.2010: Bretten
40. Internationales Volleyballturnier für Damen und Herren


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