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| Nachrichten rund um den DVV-Pokal |
Dresden und Haching in der Favoritenrolle
(Nachricht vom 04.03.2010, 14:18 Uhr )
Geht es nach den Fans und den Experten, dann können nur der Dresdner SC und Generali Haching die Gewinner der Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinals 2010 werden. 50 Prozent der Fans tippten bei einer Umfrage auf der DVV-Homepage auf das Duo „Dresden und Haching”. Es folgt der Tipp „Dresden und Düren” (23%) vor „Suhl und Haching” (19%) sowie „Suhl und Düren” (8%).
Auch die, die sich Experten schimpfen lassen können, sind überwiegend dieser Meinung. Italien-Legionärin Margareta Kozuch tippt 3:1 für Dresden und 3:2 für Haching, auch Nationalspieler Robert Kromm (Verona/ITA) glaubt an diese Konstellation: „Haching hat die besseren Spieler in seinen Reihen.” Fach-Journalist Felix Meininghaus (Volleyball-Magazin) stößt ins gleiche Horn und meint: „Bei den Männern haben die Dürener in dieser Saison schon zwei Mal gegen Haching gewonnen, und doch sehe ich die Bayern vorn. Sie sind gleichmäßig gut besetzt, Nationalspieler Sebastian Schwarz hat seine Verletzung überstanden, und die Hachinger kennen das Gefühl, in Halle ganz oben zu stehen. Deshalb: Vorteil Haching. Auch die Frauen werden sich einen heißen Kampf liefern, Ende offen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Dresden das bessere Ende haben wird. Zwei Mal hat der DSC Halle traurig verlassen müssen, jetzt ist die Zeit reif, dass auf der Rückfahrt geschunkelt wird.”
Nationalspielerin Heike Beier (Piacenza/ITA), lange Jahre vorher für den Dresdner SC am Netz, glaubt auch an Dresden, „vor allem, weil sie keine Chance mehr in der Meisterschaft haben und sehr auf den Pokal fixiert sind.” Für Düren spricht nur ihr Gefühl. Ex-Nationalspieler Stefan Hübner (Perugia/ITA) macht andere Gründe geltend: „3:1 für Dresden – ich muss doch ,Tzscherli’ (Kerstin Tzscherlich, Anm. d. Red.) die Daumen drücken. Und als Kölner natürlich Düren (3:2).”
Einig sind sich alle, dass zwei sehr spannende und völlig offene Finalspiele anstehen, und Felix Meininghaus bringt dies auf den Punkt: „Seit in Halle die Pokalfinals ausgetragen werden, war es noch nie so schwierig, sich im Vorfeld auf einen Tipp festzulegen. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen treffen sich Mannschaften auf gleicher Augenhöhe. Die Tagesform wird entscheiden und vielleicht auch die Fähigkeit, sich von der tollen Kulisse im GERRY WEBER STADION beflügeln zu lassen.” (Autor: Klaus Wegener) Übersicht
| 16.07. | Der Traum vom Finale | | | Die Auslosung zum DVV-Pokal-Wettbewerb findet traditionell im Rahmen der alljährlichen Bundesligaversammlung statt. In der ersten Hauptrunde sind 16 Teams vertreten, die zwölf Erstligisten sowie die vier Regionalpokalsieger. Sie alle eint der Traum vom Endspiel in Halle/Westfalen. |
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| 19.05. | DVV-Pokal-Auslosung bringt lösbare Aufgabe | | | Die Volleyballer des SCC BERLIN treffen im DVV-Pokal-Achtelfinale 2010/2011 auf den Regionalpokalsieger Nordost/Nordwest. „Auf dem Papier eine lösbare Aufgabe. Vielleicht kommt es ja sogar zu einem Derby“, zeigte sich Manager Kaweh Niroomand mit dem Ergebnis der Auslosung zufrieden. |
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| 07.03. | Generali Haching gewinnt Pokalkrimi: 3:2 | | | Der Titelverteidiger triumphierte erneut im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen: Generali Haching hat das Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale 2010 gegen evivo Düren mit 3:2 (21:25, 23:25, 25:14, 25:14, 15:10) gewonnen und darf wie im Vorjahr den Pokal mit in die bayerische Heimat nehmen. |
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| 07.03. | Am Ziel: Dresdner SC gewinnt Pokalfinale 3:1 | | Aller guten Dinge sind drei: Der Dresdner SC hat es im dritten Anlauf geschafft, im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle einen Triumph zu feiern. Vor 10.200 Zuschauern beim Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale 2010 gegen den VfB Suhl siegte das Team von Trainer Alexander Waibl mit 3:1 (29:27, 16:25, 25:22, 25:19) nach 112 Minuten Spielzeit. |
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| 04.03. | Dresden und Haching in der Favoritenrolle | | | Geht es nach den Fans und den Experten, dann können nur der Dresdner SC und Generali Haching die Gewinner der Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinals 2010 werden. 50 Prozent der Fans tippten bei einer Umfrage auf der DVV-Homepage auf das Duo „Dresden und Haching”. Es folgt der Tipp „Dresden und Düren” (23%) vor „Suhl und Haching” (19%) sowie „Suhl und Düren” (8%). |
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| 01.03. | Auf zur Titelverteidigung | | | Am 7. März 2010 findet um 15.30 Uhr in Halle/Westfalen das erste große Volleyballevent der Saison statt und Generali Haching spielt dabei eine Hauptrolle. Das Team von Mihai Paduretu kann gegen evivo Düren den deutschen Volleyballpokaltitel vom Vorjahr verteidigen. |
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| 21.02. | Vorfreude auf die Gänsehaut-Stimmung | | | Markus Pielmeier hatte an der Bürde eines Pokalsiegers schwer zu tragen. Es begann damit, als der Hachinger Universalspieler sich am Freitagmorgen von München aus per Flieger auf den Weg zu einer Medientour in Nordrhein-Westfalen machen wollte, dass er den Pokal nicht als Handgepäck mitnehmen durfte. Zu groß, zu gewichtig, hieß es. Also musste die rund zehn Kilogramm schwere Trophäe aufs Gepäckband wie ein Koffer. |
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| 04.01. | Der Traum von Halle platzt im Halbfinale | | | Leider hat es nicht geklappt mit der Titelverteidigung. Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg hat den erneuten Einzug ins Finale des DVV-Pokals verpasst. Vor 1230 enthusiastischen Zuschauern verloren die Raben in der heimischen Vilstalhalle mit 1:3 (18:25/23:25/25:11/17:25) gegen den VfB Suhl, der an diesem Abend die abgeklärtere Mannschaft stellte. |
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| 31.12. | Ein verhexter Tag | | Das Endspiel im DVV-Pokal 2010 findet wie in der vergangenen Saison ohne den VfB Friedrichshafen statt. Mit 1:3 (22:25, 25:14, 16:25, 22:25) verlor der deutsche Meister und zehnfache DVV-Pokalsieger das Halbfinale gegen evivo Düren. „Es war mein großer Wunsch, ins Finale einzuziehen", sagte Georg Grozer den Tränen nahe. „Und es hat wieder nicht geklappt." |
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| 31.12. | Dresden knackt den Meister – Finale gegen Suhl | | | Dresdner SC gegen den VfB Suhl. Das ist die Paarung für das Endspiel im DVV-Pokalwettbewerb am 7. März 2010 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Im ersten der beiden Halbfinals setzte sich am Mittwochabend Dresden beim Schweriner SC in fünf hochdramatischen Sätzen durch: 26:24, 25:23, 13:25, 13:25, 15:13 hieß es nach 115 Minuten Spielzeit für das Team von Trainer Alexander Waibel. |
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